Wie du es schaffst, dich aus deinem ungeliebten Job zu befreien!

Du bist unzufrieden mit deinem Job? Dann solltest du unbedingt weiterlesen.

Sei mal ehrlich zu dir selbst. Wie lange spürst du schon, dass dein Job einfach nicht mehr zu dir passt. Hat er dich überhaupt schon wirklich glücklich gemacht?

Kennst du das, jeder Arbeitstag ist fordernd und am Ende des Tages hat er dir deine ganze Energie geraubt und du liegst abends völlig erschöpft auf der Couch. Sonntag Abend fängt dann das Grummeln im Magen an, weil du genau weißt, dass es am nächsten Morgen wieder los geht. Du sehnst dich schon jetzt auf das nächste Wochenende und lebst von Urlaub zu Urlaub. Eigentlich würdest du an seiner Situation doch so gerne etwas ändern, aber irgendwas hält dich davon ab, aktiv die Veränderung herbeizuführen. Es ist wie so ein Gummiband, das dich immer wieder zurückzieht. Du bleibst in deinen Job und rennst weiter im Hamsterrad, obwohl du dir doch hoch und heilig versprochen hast, dass du was ändern wirst. Warum änderst du deine Situation dann nicht einfach und brichst endlich aus deinem Job aus und wirst selbst bestimmter? 

Gründe, warum du dein Job nicht kündigst

Die Gründe warum wir in ungeliebten Jobs bleiben mögen wohl vielfältig sein. Ein Haus das abbezahlt werden muss, die Kinderbetreuung, die Nähe zum Arbeitgeber, was es auch immer sein mag, sie sind nicht die einzigen Gründe weshalb wir im unserem Unglück weiter verharren. Es sind neben unseren scheinbaren Gründen auch die immer in uns gleich ablaufenden  Denk- und Verhaltensweisen welche uns daran hindern unseren wahren Bedürfnisse zuzulassen. Im schlimmsten Fall macht unser Job uns nicht nur unglücklich sondern auch körperlich krank. Schlafprobleme, Grübelschleifen und Verdauungsbeschwerden sind Anzeichen dafür, dass wir bald was ändern müssen.

Einer der häufigsten Gründe warum wir Menschen keine Veränderung herbeiführen ist unsere Angst. Angst vor dem was kommt und die Ungewissheit, ob das Alte nicht doch besser ist. Angst ist ein ganz natürlicher und menschlicher Reflex, der seit eh und je unser Überleben sichert. In der Steinzeit konnten wir nämlich nicht erst nachdenken, ob der Säbelzahntiger es gut mit uns meint oder nicht. Unsere Angst hat uns das Leben gerettet indem wir die Flucht ergriffen. Erst als wir dann in Sicherheit waren ist unser Gehirn wieder angesprungen. Diese Mechanismen sind bis heute noch geblieben, denn erst wenn wir sicher sind, dass eine Veränderung nicht bedrohlich für unser Überleben ist, dann wenden wir unsere Aufmerksamkeit anderen Aspekten zu, wie z.B. den Vorteilen, die sich aus dem Jobwechsel ergeben. Früher war die Angst also ein essentielle Bestandteil um unser Überleben zu sichern. Heute müssen wir uns allerdings keine Gedanken mehr machen, ob an der nächsten Ecke ein Säbelzahntiger auf uns wartet. Allerdings sind diese Strukturen in unserem Gehirn immer noch verankert und zwar in unserem Reptiliengehirn, das hauptsächlich für die Art- und Selbsterhaltung zuständig ist. 

Wie du dich von deiner Angst, deinen Job zu kündigen, befreist

Wie schaffst du es nun, dich aus der Angst zu befreien und wieder selbst bestimmt zu werden. Dafür ist es erstmals wichtig, dass du die Angst an sich versteht. Angst ist ein hochenergetischer Zustand, der uns signalisiert, dass etwas Unbekanntes kommt. Sie bedeutet aber nicht automatisch, dass eine Gefahr da ist. Wenn Angst sich in unserem Schatten zeigt, dann kann sie sehr stark sein, sie lässt uns zittern, beben und erstarren. Denke da doch mal an eine wichtige Prüfung oder deinem ersten Vortrag vor einem Publikum.

Angst hat nicht nur eine Schattenseite sondern auch eine Kraftseite, denn Angst macht dann Sinn, wenn wir kreative Auswege und Lösungen für Situationen finden müssen die uns gänzlich unbekannt sind. Sie hilft uns, uns auf Abenteuer einzulassen und zu entdecken was hinter dem Abenteuer spannendes auf uns wartet. Nicht zuletzt hilft sie uns Grenzen zu überschreiten und über uns selbst hinauszuwachsen. Angst ist also durchaus wichtig für unsere persönliche Entwicklung. Stelle dir doch mal vor, du wärst damals nicht zur Schule gegangen, weil dir die neue Situation Angst gemacht hätte. Dann würdest du heute nicht lesen und schreiben können und hättest die ganzen Erfahrungen, die dich wachsen ließen, nicht gemacht. Genauso ist es auch mit unserer beruflichen Entwicklung. Verharren wir in einem Job der nicht mehr mit unseren Bedürfnissen im Einklang steht, können wir nicht weiter wachsen und verpassen damit die Erfahrung die so bereichernd für unser Leben wäre.  

Veränderung kommt durch TUN

Wenn du nun in deiner Jobsituation ausharrst, dann wird sich auch nichts ändern, denn du kannst erst Veränderung schaffen, indem du ins TUN kommst. Das erfordert natürlich viel Mut und du wirst die Angst in ihrer Schattenseite spüren. Aber, wenn du dir bewusst machst, dass hinter der Angst sich keine Gefahr verbirgt sondern was schönes auf dich wartet, dann richte deinen Fokus nicht auf die Unsicherheit vor Neuem sondern auf das positive Gefühl am Ende deiner Reise. Um das zu üben, kannst du dich an eine vergangene Veränderung erinnern, die dich zwar gefordert hat, es dir am Ende aber besser ging als vorher?

Weitere Gründe warum du deinen Job nicht kündigst

Neben der Unsicherheit vor dem Unbekannten ist es nicht zuletzt auch die Bequemlichkeit, die uns in unserem Job verharren lässt. Wir hätten ja gerne die Veränderung, aber nur, wenn wir dabei nicht zu viel machen müssen und wenn uns jemand die Garantie gibt, dass auch alles glatt laufen wird. Das Risiko der Veränderung ist uns zu groß und wir ziehen die Sicherheit vor unserem Lebensglück und unsere Gesundheit vor. Aber, denke doch mal nach, wer sollte die wichtigste Person in deinem Leben sein, solltest das nicht du sein? Und, wie wichtig ist es, dass du glücklich bist? Fange an hier Verantwortung für dein Leben zu übernehmen und verlasse deine Komfortzone. Diese ist zwar kuschelig und jeder Mensch  braucht diese Zone, aber, wenn wir nicht anfangen über den Tellerrand zu schauen, dann gibt es keine Entwicklung und ohne Entwicklung bleibst du stecken und deine Lebensfreude bleibt auf der Strecke. Auch wenn du dir einredest, dass es ja jetzt OK ist im Job zu bleiben, werden immer wieder Situationen  kommen, in denen deine heimliche Unzufriedenheit hochkommt.

Wenn du bereits ein konkretes berufliches Ziel hast, zum Beispiel du willst Geschäftsführerin werden, dann weißt du bereits wo deine Reise hingeht und du kannst mit kleinen Schritten auf dein Ziel zusteuern. Viele Menschen wissen aber nicht, wohin sie beruflich gehen sollen, da sie kein klares Ziel vor Augen haben. Wenn du zu diesen Menschen gehörst und du wissen möchtest was deine potenzielle Alternative zum Ist-Zustand sein kann, dann mache nun die folgende Übung. 

Was du tun kannst, wenn du mit deinem Job unzufrieden bist

Du bist unzufrieden mit deinem Job? Dann solltest du unbedingt weiterlesen.

Sei mal ehrlich zu dir selbst. Wie lange spürst du schon, dass dein Job einfach nicht mehr zu dir passt. Hat er dich überhaupt schon wirklich glücklich gemacht?

Kennst du das, jeder Arbeitstag ist fordernd und am Ende des Tages hat er dir deine ganze Energie geraubt und du liegst abends völlig erschöpft auf der Couch. Sonntag Abend fängt dann das Grummeln im Magen an, weil du genau weißt, dass es am nächsten Morgen wieder los geht. Du sehnst dich schon jetzt auf das nächste Wochenende und lebst von Urlaub zu Urlaub. Eigentlich würdest du an seiner Situation doch so gerne etwas ändern, aber irgendwas hält dich davon ab, aktiv die Veränderung herbeizuführen. Es ist wie so ein Gummiband, das dich immer wieder zurückzieht. Du bleibst in deinen Job und rennst weiter im Hamsterrad, obwohl du dir doch hoch und heilig versprochen hast, dass du was ändern wirst. Warum änderst du deine Situation dann nicht einfach und brichst endlich aus deinem Job aus und wirst selbst bestimmter? 

Gründe, warum du dein Job nicht kündigst

Die Gründe warum wir in ungeliebten Jobs bleiben mögen wohl vielfältig sein. Ein Haus das abbezahlt werden muss, die Kinderbetreuung, die Nähe zum Arbeitgeber, was es auch immer sein mag, sie sind nicht die einzigen Gründe weshalb wir im unserem Unglück weiter verharren. Es sind neben unseren scheinbaren Gründen auch die immer in uns gleich ablaufenden  Denk- und Verhaltensweisen welche uns daran hindern unseren wahren Bedürfnisse zuzulassen. Im schlimmsten Fall macht unser Job uns nicht nur unglücklich sondern auch körperlich krank. Schlafprobleme, Grübelschleifen und Verdauungsbeschwerden sind Anzeichen dafür, dass wir bald was ändern müssen.

Einer der häufigsten Gründe warum wir Menschen keine Veränderung herbeiführen ist unsere Angst. Angst vor dem was kommt und die Ungewissheit, ob das Alte nicht doch besser ist. Angst ist ein ganz natürlicher und menschlicher Reflex, der seit eh und je unser Überleben sichert. In der Steinzeit konnten wir nämlich nicht erst nachdenken, ob der Säbelzahntiger es gut mit uns meint oder nicht. Unsere Angst hat uns das Leben gerettet indem wir die Flucht ergriffen. Erst als wir dann in Sicherheit waren ist unser Gehirn wieder angesprungen. Diese Mechanismen sind bis heute noch geblieben, denn erst wenn wir sicher sind, dass eine Veränderung nicht bedrohlich für unser Überleben ist, dann wenden wir unsere Aufmerksamkeit anderen Aspekten zu, wie z.B. den Vorteilen, die sich aus dem Jobwechsel ergeben. Früher war die Angst also ein essentielle Bestandteil um unser Überleben zu sichern. Heute müssen wir uns allerdings keine Gedanken mehr machen, ob an der nächsten Ecke ein Säbelzahntiger auf uns wartet. Allerdings sind diese Strukturen in unserem Gehirn immer noch verankert und zwar in unserem Reptiliengehirn, das hauptsächlich für die Art- und Selbsterhaltung zuständig ist. 

Wie du dich von deiner Angst, deinen Job zu kündigen, befreist

Wie schaffst du es nun, dich aus der Angst zu befreien und wieder selbst bestimmt zu werden. Dafür ist es erstmals wichtig, dass du die Angst an sich versteht. Angst ist ein hochenergetischer Zustand, der uns signalisiert, dass etwas Unbekanntes kommt. Sie bedeutet aber nicht automatisch, dass eine Gefahr da ist. Wenn Angst sich in unserem Schatten zeigt, dann kann sie sehr stark sein, sie lässt uns zittern, beben und erstarren. Denke da doch mal an eine wichtige Prüfung oder deinem ersten Vortrag vor einem Publikum.

Angst hat nicht nur eine Schattenseite sondern auch eine Kraftseite, denn Angst macht dann Sinn, wenn wir kreative Auswege und Lösungen für Situationen finden müssen die uns gänzlich unbekannt sind. Sie hilft uns, uns auf Abenteuer einzulassen und zu entdecken was hinter dem Abenteuer spannendes auf uns wartet. Nicht zuletzt hilft sie uns Grenzen zu überschreiten und über uns selbst hinauszuwachsen. Angst ist also durchaus wichtig für unsere persönliche Entwicklung. Stelle dir doch mal vor, du wärst damals nicht zur Schule gegangen, weil dir die neue Situation Angst gemacht hätte. Dann würdest du heute nicht lesen und schreiben können und hättest die ganzen Erfahrungen, die dich wachsen ließen, nicht gemacht. Genauso ist es auch mit unserer beruflichen Entwicklung. Verharren wir in einem Job der nicht mehr mit unseren Bedürfnissen im Einklang steht, können wir nicht weiter wachsen und verpassen damit die Erfahrung die so bereichernd für unser Leben wäre.  

Veränderung kommt durch TUN

Wenn du nun in deiner Jobsituation ausharrst, dann wird sich auch nichts ändern, denn du kannst erst Veränderung schaffen, indem du ins TUN kommst. Das erfordert natürlich viel Mut und du wirst die Angst in ihrer Schattenseite spüren. Aber, wenn du dir bewusst machst, dass hinter der Angst sich keine Gefahr verbirgt sondern was schönes auf dich wartet, dann richte deinen Fokus nicht auf die Unsicherheit vor Neuem sondern auf das positive Gefühl am Ende deiner Reise. Um das zu üben, kannst du dich an eine vergangene Veränderung erinnern, die dich zwar gefordert hat, es dir am Ende aber besser ging als vorher?

Weitere Gründe warum du deinen Job nicht kündigst

Neben der Unsicherheit vor dem Unbekannten ist es nicht zuletzt auch die Bequemlichkeit, die uns in unserem Job verharren lässt. Wir hätten ja gerne die Veränderung, aber nur, wenn wir dabei nicht zu viel machen müssen und wenn uns jemand die Garantie gibt, dass auch alles glatt laufen wird. Das Risiko der Veränderung ist uns zu groß und wir ziehen die Sicherheit vor unserem Lebensglück und unsere Gesundheit vor. Aber, denke doch mal nach, wer sollte die wichtigste Person in deinem Leben sein, solltest das nicht du sein? Und, wie wichtig ist es, dass du glücklich bist? Fange an hier Verantwortung für dein Leben zu übernehmen und verlasse deine Komfortzone. Diese ist zwar kuschelig und jeder Mensch  braucht diese Zone, aber, wenn wir nicht anfangen über den Tellerrand zu schauen, dann gibt es keine Entwicklung und ohne Entwicklung bleibst du stecken und deine Lebensfreude bleibt auf der Strecke. Auch wenn du dir einredest, dass es ja jetzt OK ist im Job zu bleiben, werden immer wieder Situationen  kommen, in denen deine heimliche Unzufriedenheit hochkommt.

Wenn du bereits ein konkretes berufliches Ziel hast, zum Beispiel du willst Geschäftsführerin werden, dann weißt du bereits wo deine Reise hingeht und du kannst mit kleinen Schritten auf dein Ziel zusteuern. Viele Menschen wissen aber nicht, wohin sie beruflich gehen sollen, da sie kein klares Ziel vor Augen haben. Wenn du zu diesen Menschen gehörst und du wissen möchtest was deine potenzielle Alternative zum Ist-Zustand sein kann, dann mache nun die folgende Übung. 

ÜBUNG – Wie du herausfindest, was du wirklich willst

Diese Übung nennt sich das Vier-Schritte-Modell von Sonja Radatz. Das Modell zielt darauf ab, strukturierte Lösungsmöglichkeiten zu erarbeiten und davon die Lösung, welche für dich am geeignetsten erscheint, auszuwählen. Das Modell besteht aus vier Feldern, die zwischen „bewahren“, damit ist das Beibehalten des aktuellen Zustandes gemeint und „verändern“, also die Anwendung des neu geplanten Verhaltens, wechseln.

  • Fangen wir nun mit der Frage „Mut zur Veränderung“ an. ⁠Bei dem Mut zur Veränderung geht es darum, die von dir herbeigesehnte Veränderung, also den Jobwechsel, anzustreben⁠. Stelle dir nun vor, du hättest dein Ziel bereits erreicht: Was wäre passiert? Welche Vision hast du vor deinem inneren Auge? Wie würdest du dich fühlen, was hätte sich verändert? Schreibe deine Antworten nun alle auf deinen Zettel. 
  • Machen wir nun weiter mit der Frage „Kombination aus alt und neu“. Wir betrachten hier übrigens nur die positiven Aspekte.⁠ Stelle dir nun die Frage, was ist an meinem aktuellen Zustand positiv. Was wäre positiv an der neuen Situation? ⁠Wie können nun die positiven Punkte des Aktuellen und die positiven Eigenschaften des Neuen kombiniert werden?…⁠ Schreibe dir deine Antworten nun alle auf deinen Zettel. 
  • Mache nun mit der Frage „Mut zu Neuem“ weiter. ⁠Stellen dir nun deine Situation oder das Verhalten noch einmal vor deinem inneren Auge vor und nehme Abstand zu dem Bisherigen. ⁠Kannst du dir vielleicht was ganz Neues zu deinem Problem vorstellen? An etwas an das du noch nie gedacht hast? ⁠Kannst du dir z.B. was anderes vorstellen, z.B. anstatt ein Jobwechsel eine Aufgabenerweiterung…⁠Lasse vor deinem inneren Auge ein Bild entstehen, wie diese Veränderung aussehen könnte? Schreibe dir deine Antworten nun wieder alle auf deinen Zettel.⁠ 
  • Bearbeiten wir nun die letzte Frage „Mut das Alte zu bewahren“. ⁠Stelle dir nun deine aktuelle Jobsituation vor. Was ist das Gute an der aktuellen Situation und was würde dafür sprechen, das bisherige Verhalten bzw. die Situation auch zukünftig beizubehalten?⁠ Schreibe dir deine Antworten nun wieder alle auf deinen Zettel. ⁠

Dein Zettel sollte nun mit allen deinen Antworten vollgeschrieben sein. Was steht auf deinem Zettel? Schaue dir die Antworten alle genau an und fühle mal hinein. Wie fühlst du dich bei den Antworten? ⁠Gibt es da eine Richtung zu der du dich am Meisten hingezogen fühlst?⁠ ⁠⁠⁠Wähle nun unter den vielen erarbeiteten Handlungsalternativen, diejenige aus, die für dich am Besten ist und bei der du dich am Besten fühlst.⁠ Welche ist das für dich?

⁠Wenn du jetzt deine Antwort für dich gefunden hast, was das Beste für dich ist, dann weißt du nun in welche Richtung du gehen darfst. Dafür benötigst du MUT um in die Veränderung zu gehen und ich bin mir sicher, dass du diesen Mut hast.

Du weißt nun, dass die Angst vor der Veränderung keine Gefahr für dich darstellt, sondern dir die Veränderung nur darin helfen kann dich persönlich weiterzuentwickeln. Wenn du in deiner Bequemlichkeit gefangen bist, dann fange jetzt an dich von deiner Bequemlichkeit zu befreien. Das einzige was dir jetzt hilft ist AKTIV zu werden und ins TUN zu kommen.

„In einem Jahr würdest du dir wünschen du hättest heute damit angefangen.“ 😉

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